Werkzeuge der Profis: So werden Wolkensignale gemessen
Infrarotkanäle liefern die Temperatur der Wolkenoberseite, sichtbar wird die Höhe tiefer und hoher Wolken. Wasserdampfkanäle zeigen Strömungen in der mittleren Troposphäre. Ein kalter, breiter Amboss verrät mächtige Gewittertürme. Sequenzen offenbaren Zugrichtung, Scherung und das Tempo nahender Wettersysteme, auch nachts.
Werkzeuge der Profis: So werden Wolkensignale gemessen
Ceilometer tasten mit Laser die Wolkenuntergrenze ab, entscheidend für Flugverkehr und Nebelwarnungen. Mehrlagige Decken lassen sich als Schichten erkennen und zeitlich verfolgen. Kombiniert mit Sichtweiten- und Feuchtesensoren entsteht ein präzises Bild bodennaher Prozesse. Perfekt, um lokale Nowcasts zu stabilisieren.
Werkzeuge der Profis: So werden Wolkensignale gemessen
Aufstiegsprofile offenbaren Temperatur, Feuchte und Wind mit der Höhe. Aus der vertikalen Schichtung leiten Meteorologinnen und Meteorologen Labilität, Inversionen und Kondensationsniveaus ab. Solche Daten erklären, warum Wolken wachsen, verflachen oder durchbrechen. Vergleiche Soundings mit den Wolken, die du real beobachtest.
Werkzeuge der Profis: So werden Wolkensignale gemessen
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